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Low-Cost Airlines. Kernelemente des Geschäftsmo...
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Low-Cost Airlines. Kernelemente des Geschäftsmodells ab 26.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 08.07.2020
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Low-Cost Airlines. Kernelemente des Geschäftsmodells ab 26.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 08.07.2020
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Die Relevanz von Kundenbindungsprogrammen im Pr...
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Um der sinkenden Markenloyalität innerhalb der deregulierten Aviation-Branche entgegenzuwirken, etablierten zahlreiche Airlines Kundenbindungsprogramme. Die Forschung hat die Wirkung solcher Programme auf die Loyalität untersucht, wohingegen die Auswirkung auf die Preiswahrnehmung vernachlässigt wurde. Um die beschriebene Forschungslücke zu schließen, beschäftigen sich die Autoren mit der Beantwortung der Fragestellung, inwieweit sowohl Kundenbindungsprogramme als auch das Geschäftsmodell einer Airline und der Kundentyp einen Einfluss besitzen. Neben der Wirkung auf die Attraktivität eines Flugangebots liegt der Fokus auf der Preiswürdigkeit sowie einer daraus folgenden Aufpreisbereitschaft. Da Low-Cost-Airlines bisher kaum Kundenbindungsprogramme betreiben, soll die vorliegende Studie zusätzlich das Potenzial solcher Programme innerhalb dieses Geschäftsmodells untersuchen.Die Ergebnisse der durchgeführten Varianz- und Regressionsanalyse zeigen, dass die Preiswürdigkeit und die preisunabhängige Attraktivität des Flugangebots bei Full-Service-Airlines vor allem durch das Geschäftsmodell beeinflussbar sind. Während ein Kundenbindungsprogramm eine positive Wirkung auf die Attraktivität hat, kann es der Preiswürdigkeit von Full-Service-Flügen schaden. Für Low-Cost-Airlines ergeben sich negative Effekte, weshalb die Etablierung eines erfolgreichen Kundenbindungsprogramms mit Investitionen verbunden wäre. Allerdings ergibt sich für „Billigflieger“ eine Chance zum Wachstum im Geschäftsreisesegment aufgrund einer gesteigerten Preissensibilität. Sowohl die Preiswürdigkeit als auch die Attraktivität des Flugangebots können eine erhöhte Aufpreisbereitschaft beim Kunden erzeugen, welche zur Durchsetzung eines Preispremiums dienen kann.

Anbieter: Dodax
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Die Rolle von Imitation im Geschäftsmodell-Inno...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,7, Zeppelin University Friedrichshafen (Institut für Innovation Management EADS), Veranstaltung: Corporate Management and Economics, Sprache: Deutsch, Abstract: Globalisierung, Deregulierung und technologische Veränderungen erhöhen den Wettbewerbsdruck und verändern die Wettbewerbslandschaft. Vor allem die rapide Ausbreitung und Weiterentwicklung des Internets verändert die Art und Weise der Produktion, Konsumption und Kommunikation zwischen Produ-zenten und Konsumenten. Eine Studie von IBM (2006) konnte zeigen, dass die erfolgreichsten und am schnellsten wachsenden Firmen solche sind, die Geschäftsmodell-Innovation betreiben, um auf Veränderungen im kompetitiven Umfeld zu reagieren. Geschäftsmodell-Innovation ist eine wichtige Aktivität, um im globalen Wettbewerb zu bestehen (Hamel & Välikangas 2003). Mehrere Autoren sind der Meinung, dass selbst Produktinnovationen von Geschäftsmodellinnovationen begleitet werden müssen, um erfolgreich zu sein. (Chesbrough 2010; Johnson Christensen & Kagermann 2008; Teece 2010). Ohne die Anpassung des Geschäftsmodells an das neue Produkt, wird Letzteres mit hoher Wahrscheinlichkeit kein kommerzieller Erfolg (Chesbrough 2010; Johnson et al. 2008; Teece 2010). Trotz der in der Wissenschaft anerkannten hohen Relevanz der Geschäftsmodell-Innovation ist sie bisher wenig erforscht. Spätestens seit den Forschungen über Cross-Industry-Innovation (Brunswicker & Hutschek 2010; Enkel & Gassmann 2010; Gassmann & Zeschky 2008) ist bekannt, dass Imitation im Innovationsprozess stattfindet und auf diesem Weg radikal Neues erfunden wird. Entsprechende Studien kommen zu dem Ergebnis, dass Imitation über Industriegrenzen hinweg das Risiko minimiert, die Kosten senkt und gleichzeitig den Innovationsgrad erhöht (Brunswicker & Hutschek 2010; Enkel & Gassmann 2010; Gassmann & Zeschky 2008). Insbesondere im Geschäftsmodell-Innovationsprozess ist die Rolle der Imitation unklar. Dabei gibt es viele erfolgreiche Unternehmen, die bewusst das Geschäftsmodell bestehender Unternehmen imitiert haben. Ryanair hat beispielsweise das Geschäftsmodell des amerikanischen Pioniers für 'Low-Cost-Airlines' Southwest übernommen und in Europa etabliert (Shenkar 2010): 'All we have done is copy Herb Kelleher's [Anm. d. Verf.: Gründer von Southwest] succesful model.' (Michael O'Leary, CEO Ryanair Holdings, in: Shenkar 2010, S. 65). Vorliegende Arbeit untersucht den Geschäftsmodell-Innovationsprozess und die damit verbundenen Imitationsaktivitäten von Gründern im Internet-Bereich.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Die Relevanz von Kundenbindungsprogrammen im Pr...
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Um der sinkenden Markenloyalität innerhalb der deregulierten Aviation-Branche entgegenzuwirken, etablierten zahlreiche Airlines Kundenbindungsprogramme. Die Forschung hat die Wirkung solcher Programme auf die Loyalität untersucht, wohingegen die Auswirkung auf die Preiswahrnehmung vernachlässigt wurde. Um die beschriebene Forschungslücke zu schliessen, beschäftigen sich die Autoren mit der Beantwortung der Fragestellung, inwieweit sowohl Kundenbindungsprogramme als auch das Geschäftsmodell einer Airline und der Kundentyp einen Einfluss besitzen. Neben der Wirkung auf die Attraktivität eines Flugangebots liegt der Fokus auf der Preiswürdigkeit sowie einer daraus folgenden Aufpreisbereitschaft. Da Low-Cost-Airlines bisher kaum Kundenbindungsprogramme betreiben, soll die vorliegende Studie zusätzlich das Potenzial solcher Programme innerhalb dieses Geschäftsmodells untersuchen. Die Ergebnisse der durchgeführten Varianz- und Regressionsanalyse zeigen, dass die Preiswürdigkeit und die preisunabhängige Attraktivität des Flugangebots bei Full-Service-Airlines vor allem durch das Geschäftsmodell beeinflussbar sind. Während ein Kundenbindungsprogramm eine positive Wirkung auf die Attraktivität hat, kann es der Preiswürdigkeit von Full-Service-Flügen schaden. Für Low-Cost-Airlines ergeben sich negative Effekte, weshalb die Etablierung eines erfolgreichen Kundenbindungsprogramms mit Investitionen verbunden wäre. Allerdings ergibt sich für „Billigflieger“ eine Chance zum Wachstum im Geschäftsreisesegment aufgrund einer gesteigerten Preissensibilität. Sowohl die Preiswürdigkeit als auch die Attraktivität des Flugangebots können eine erhöhte Aufpreisbereitschaft beim Kunden erzeugen, welche zur Durchsetzung eines Preispremiums dienen kann.

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Stand: 08.07.2020
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Strategische Herausforderungen für Passagierflu...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Universität Kassel, 56 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] In dieser Arbeit werden nur die beiden Betriebstypen von Airlines der FSC und der LCC betrachtet. Bewusst werden Charterfluggesellschaften nicht untersucht, weil sie zum einen hauptsächlich das touristische Klientel der Pauschalreisenden bedienen, zum anderen aber auch, weil sich ihr Marktanteil durch den Markteintritt der LCC bislang nicht wesentlich verändert hat. Die Grundkonzeption des Geschäftsmodells der Charterfluggesellschaften ähnelt der Form der Low-Cost-Airlines, vor allem im Bereich der Fixkostenreduktion durch bspw. kurze Aufenthaltszeiten der Flugzeuge am Boden, hohe Auslastungen und möglichst ganztägigem Flugbetrieb bis in die Nachtstunden.7 Regionalfluggesellschaften und Executive-Carriern wird hier ebenfalls keine besondere Aufmerksamkeit beigemessen, da ihr Marktanteil sowohl im europäischen als auch im deutschlandweiten Geschäft in den in dieser Arbeit betrachteten Dimensionen zu vernachlässigen ist. Der Schwerpunkt der Betrachtungen in dieser Arbeit liegt auf den LCC. Die traditionellen Linienfluggesellschaften werden in Relation zu diesem neuen Airline- betrachtet. Der Grund dafür ist, dass das Konzept in einer wirtschaftlich angespannten Situation, in Zeiten sowohl erforderlicher als auch gesellschaftlich gewünschter Mobilität und Flexibilität und modernen Kundenverhaltensweisen, wo der Preis eines Produktes oder einer Dienstleistung im Vordergrund steht, sehr Erfolg versprechend erscheint. 7 Vgl. Maurer (2003), S. 32 f.

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Veränderte Luftverkehrsstruktur in Deutschland
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Die Flughafenbranche, insbesondere regionale Flughäfen, partizipieren an dem Erfolg des neuen Geschäftsmodells der Low Cost Carrier. Das Paradebeispiel ist das, durch den britischen Low Cost Carrier Ryanair ausgelöste, Wachstum auf dem entlegenen Flughafen Frankfurt Hahn im Hunsrück. Es sind vor allem regionale, peripher gelegene Verkehrsflughäfen, die in den vergangenen Jahren von den Kapazitätsengpässen der internationalen Verkehrsflughäfen und der gewachsenen Nachfrage nach schnellen, direkten Verbindungen profitieren konnten. Die Verkehrsbranche und der Luftverkehrsmarkt im Speziellen, ist einem ständigen Veränderungsprozess unterworfen. Der wahrscheinlich grösste Einflusfaktor sind volatile Energiepreise. Flughäfen sowie Fluggesellschaften sind diesem in gleichem Masse ausgesetzt. Ziel dieser wissenschaftlichen Arbeit ist es, die Beziehungen, Wirkungen und Abhängigkeiten zwischen Flughäfen und Low Cost Carriern zu untersuchen und in einem Chancen?Risiko Modell für Flughäfen gegenüberzustellen.

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Strategische Herausforderungen für Passagierflu...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Universität Kassel, 56 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] In dieser Arbeit werden nur die beiden Betriebstypen von Airlines der FSC und der LCC betrachtet. Bewusst werden Charterfluggesellschaften nicht untersucht, weil sie zum einen hauptsächlich das touristische Klientel der Pauschalreisenden bedienen, zum anderen aber auch, weil sich ihr Marktanteil durch den Markteintritt der LCC bislang nicht wesentlich verändert hat. Die Grundkonzeption des Geschäftsmodells der Charterfluggesellschaften ähnelt der Form der Low-Cost-Airlines, vor allem im Bereich der Fixkostenreduktion durch bspw. kurze Aufenthaltszeiten der Flugzeuge am Boden, hohe Auslastungen und möglichst ganztägigem Flugbetrieb bis in die Nachtstunden.7 Regionalfluggesellschaften und Executive-Carriern wird hier ebenfalls keine besondere Aufmerksamkeit beigemessen, da ihr Marktanteil sowohl im europäischen als auch im deutschlandweiten Geschäft in den in dieser Arbeit betrachteten Dimensionen zu vernachlässigen ist. Der Schwerpunkt der Betrachtungen in dieser Arbeit liegt auf den LCC. Die traditionellen Linienfluggesellschaften werden in Relation zu diesem neuen Airline- betrachtet. Der Grund dafür ist, dass das Konzept in einer wirtschaftlich angespannten Situation, in Zeiten sowohl erforderlicher als auch gesellschaftlich gewünschter Mobilität und Flexibilität und modernen Kundenverhaltensweisen, wo der Preis eines Produktes oder einer Dienstleistung im Vordergrund steht, sehr Erfolg versprechend erscheint. 7 Vgl. Maurer (2003), S. 32 f.

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Das Geschäftsmodell von Low-Cost Airlines - Unt...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Produktionswirtschaft), 86 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Low-Cost Airlines erzielen gegenüber Network Airlines einen Wettbewerbsvorteil in Form eines Kostenvorsprungs. Dieser ist nicht nur auf ein konsequent verfolgtes Kostenmanagement zurückzuführen, sondern in erster Linie ein natürliches Resultat der Unterschiede in den Elementen der angewandten Geschäftsmodelle. Die vorliegende Arbeit stellt alle wesentlichen Elemente des charakteristischen Geschäftsmodells von Low-Cost Airlines vor. Dabei wird jeweils der Unterschied zu den von Network Airlines angewandten Methoden aufgezeigt und daraus resultierende Wettbewerbsvorteile analysiert, durch die Low-Cost Airlines in der Lage sind eine Kostenführerschaft am Markt zu erreichen. Dies wird durch zahlreiche Tabellen und Abbildungen veranschaulicht und durch die Daten von 14 empirisch untersuchten Fluggesellschaften belegt. Der Aufbau der Arbeit gliedert sich in den Grundlagen in einen Abriss der Deregulierung des Luftverkehrsmarktes, eine Vorstellung der charakteristischen Elemente und Strategien von Low-Cost und Network Airlines und eine Einführung in die grundlegende Kostenstruktur von Fluggesellschaften. Der Hauptteil besteht in der Vorstellung der Kernelemente des Geschäftsmodells der Low-Cost Airlines, wobei jeweils die Unterschiede und möglichen Wettbewerbsvorteile gegenüber den Methoden der Network Airlines verdeutlicht werden. Es werden die Abweichungen zwischen den beiden Geschäftsmodellen beschrieben, welche in der Methode der Streckenführung, der Wahl der angeflogenen Flughäfen, der Betriebsauslastung der Flugzeuge, der Bezahlung und Produktivität der Mitarbeiter, der Flottenkonfiguration, dem Revenue Management, der Distributionspolitik und weiteren Methoden, die zu einer Reduktion der Stückkosten beitragen können, liegen. Um das Geschäftsmodell von Low-Cost Airlines praktisch zu verdeutlichen, werden zuletzt drei Unternehmen und deren konkret verfolgte Strategien vorgestellt.

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Stand: 08.07.2020
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