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High-Efficient Low-Cost Photovoltaics
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Erscheinungsdatum: 20.11.2008, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: High-Efficient Low-Cost Photovoltaics, Titelzusatz: Recent Developments, Auflage: 2009, Redaktion: Goetzberger, Adolf // Hezel, Rudolf // Petrova-Koch, Vesselinka, Verlag: Springer Berlin Heidelberg // Springer Berlin, Sprache: Englisch, Schlagworte: Elektronik // Optoelektronik, Rubrik: Elektrizität // Magnetismus, Optik, Seiten: 248, Informationen: HC runder Rücken kaschiert, Gewicht: 459 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 09.12.2019
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Low cost mass production of Bacillus thuringien...
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Low cost mass production of Bacillus thuringiensis Berlin ab 59 € als Taschenbuch: Low Cost Mass Production of Bacillus thuringiensis Berlin And Their Evaluation Against Pest Insect. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Biologie,

Anbieter: hugendubel
Stand: 09.12.2019
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Prosumer - Der Konsument als Co-Produzent.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (Fachbereich 1), Veranstaltung: Themenfeld: Rahmenbedingungen und Management von Dienstleistungen, Sprache: Deutsch, Abstract: In der heutigen Zeit werden Kunden in zunehmendem Umfang an der Dienstleistungserstellung beteiligt. Die Kooperation des Konsumenten ist im Alltag z.B. beim selbstständigen Einkaufen von Lebensmitteln in Supermärkten oder beim Erledigen von Bankgeschäften mittels Selbstbedienungsterminals zur Normalität geworden. In der Literatur wird in diesem Zusammenhang oftmals vom Prosumer, dem Konsumenten als Co-Produzenten gesprochen."1 Million 1 Euro-Tickets: Sonderpreis für Reisen im Herbst." Mit derartigen Angeboten wirbt die Low Cost Airline Ryanair Ltd. (Irland) häufiger, wobei zwangsläufig die Frage aufkommt, wie es möglich sein kann, einen Passagier für diesen Preis zu transportieren. Auch dies ist unter anderem nur möglich, da der Kunde in erheblichem Umfang Teilleistungen übernehmen muss. Interessant ist, dass auch Major Airlines wie die Lufthansa AG (Deutschland) bei deutlich höheren Preisen, ebenfalls einen ähnlichen Kundenintegrationsansatz verfolgen. Ziel der Arbeit ist es, die Intensität ergo die Art und das Ausmaß der Kunden-integration der beiden Airlines zu vergleichen und die Vor- und Nachteile für die Kunden und die Unternehmen herauszuarbeiten. Der Arbeit wird die Hypothese zugrundegelegt, dass eine intensive Kundenintegration vorteilhafter für die Unternehmen als für die Kunden ist. Die Erarbeitung des Themas erfolgt zunächst über die Erläuterung der Merkmale der Dienstleistungserstellung unter Berücksichtigung der Integration des externen Faktors und den sich daraus ergebenden möglichen Ansätzen einer Kundenintegration. Anschließend werden der Verlauf und die Auswirkungen der Liberalisierung des europäischen Luftverkehrs-marktes beschrieben, da der Markteintritt der Low Cost Airlines nur aufgrund der dadurch veränderten Wettbewerbsbedingungen möglich war. Daraufhin folgt ein Vergleich der Geschäftsmodelle sowie der Intensität der Kundenintegration von Ryanair und Lufthansa. Im Anschluss daran werden die Ergebnisse der empirischen Studie hinsichtlich der Wahrnehmung und Bewertung der Kundenintegration bei den beiden Airlines ausgewertet und diskutiert. Abschließend wird ein Fazit gezogen und ein Ausblick auf mögliche weitere Entwicklungen gegeben.

Anbieter: buecher
Stand: 09.12.2019
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Prosumer - Der Konsument als Co-Produzent.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (Fachbereich 1), Veranstaltung: Themenfeld: Rahmenbedingungen und Management von Dienstleistungen, Sprache: Deutsch, Abstract: In der heutigen Zeit werden Kunden in zunehmendem Umfang an der Dienstleistungserstellung beteiligt. Die Kooperation des Konsumenten ist im Alltag z.B. beim selbstständigen Einkaufen von Lebensmitteln in Supermärkten oder beim Erledigen von Bankgeschäften mittels Selbstbedienungsterminals zur Normalität geworden. In der Literatur wird in diesem Zusammenhang oftmals vom Prosumer, dem Konsumenten als Co-Produzenten gesprochen."1 Million 1 Euro-Tickets: Sonderpreis für Reisen im Herbst." Mit derartigen Angeboten wirbt die Low Cost Airline Ryanair Ltd. (Irland) häufiger, wobei zwangsläufig die Frage aufkommt, wie es möglich sein kann, einen Passagier für diesen Preis zu transportieren. Auch dies ist unter anderem nur möglich, da der Kunde in erheblichem Umfang Teilleistungen übernehmen muss. Interessant ist, dass auch Major Airlines wie die Lufthansa AG (Deutschland) bei deutlich höheren Preisen, ebenfalls einen ähnlichen Kundenintegrationsansatz verfolgen. Ziel der Arbeit ist es, die Intensität ergo die Art und das Ausmaß der Kunden-integration der beiden Airlines zu vergleichen und die Vor- und Nachteile für die Kunden und die Unternehmen herauszuarbeiten. Der Arbeit wird die Hypothese zugrundegelegt, dass eine intensive Kundenintegration vorteilhafter für die Unternehmen als für die Kunden ist. Die Erarbeitung des Themas erfolgt zunächst über die Erläuterung der Merkmale der Dienstleistungserstellung unter Berücksichtigung der Integration des externen Faktors und den sich daraus ergebenden möglichen Ansätzen einer Kundenintegration. Anschließend werden der Verlauf und die Auswirkungen der Liberalisierung des europäischen Luftverkehrs-marktes beschrieben, da der Markteintritt der Low Cost Airlines nur aufgrund der dadurch veränderten Wettbewerbsbedingungen möglich war. Daraufhin folgt ein Vergleich der Geschäftsmodelle sowie der Intensität der Kundenintegration von Ryanair und Lufthansa. Im Anschluss daran werden die Ergebnisse der empirischen Studie hinsichtlich der Wahrnehmung und Bewertung der Kundenintegration bei den beiden Airlines ausgewertet und diskutiert. Abschließend wird ein Fazit gezogen und ein Ausblick auf mögliche weitere Entwicklungen gegeben.

Anbieter: buecher
Stand: 09.12.2019
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Low cost mass production of Bacillus thuringien...
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Low cost mass production of Bacillus thuringiensis Berlin ab 59 EURO Low Cost Mass Production of Bacillus thuringiensis Berlin And Their Evaluation Against Pest Insect

Anbieter: ebook.de
Stand: 09.12.2019
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How to survive the skies over Europe - European...
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Seminar paper from the year 2005 in the subject Business economics - General, grade: 2,3, University of Applied Sciences Berlin, language: English, abstract: [...] Only due to their rapid success, growth of European aviation is back on the level it was before 9/11. Nevertheless, airline managers are starting to realize that the time of endless growth and success is slowing down or, in the worst case, coming to an end. This for example, has caused easyJet, one of Europe's largest low-cost carriers, to launch a long-term management programme. The aim is to realize its strength and weakness by scrutinizing the market and to position the airline in a way that substantial long-term growth is still possible. Especially as market consolidation is already taking place and competition is increasingly fierce: The outlook is that the market will be dominated by just two or three low-cost carriers within Europe and some full-service airlines operating world-wide networks. Strategies must be determined now to find the best market, the right network and competitive costs. This essay will firstly look at commercial aviation in Europe. Following that will be an analysis of the leading carriers and their business strategies.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.12.2019
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Stadion. Olympism and International Sport relat...
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The recent Winter Olympic Games in Sochi have once again confirmed the economic, political and geopolitical interests of organising such international competitions. At a cost of 36 billion Euros, these were the most expensive Olympic Games in history. Even the violence of the political events in Ukraine occurring just a few hundred kilometres from the Caucasian seaside resort could not dim the popular enthusiasm for the Games, nor affect their success. As for the new International Olympic Committee president, Thomas Bach, maintained an apolitical façade. This special issue of Stadion is dedicated to the history of the Olympic Games examined against the backdrop of national and international political issues. Most of the papers were prepared for the conference 'Hosting, organising and celebrating the Olympics' (XIVth Carrefour d'histoire du sport) at the University of Rouen, France. The articles particularly highlight the threats to the Olympic movement and the strategies to bypass them. Keynote speaker Martin Polley presented the 1908 London Olympic Games in the context of the Franco-British Expo and underlined the low impact of the recent Entente Cordiale on the competitions. The Olympic Movement has repeatedly been challenged. The First World War put an end to the relations between Sweden and Germany that had developed after 1912 in the run-up to the 1916 Games set to be held in Berlin (A. Molzberger). This cancellation could have jeopardised the continuity of the Games after the war. The IOC then had to confront the sportswomen who, supported by feminist demands particularly in France, were asserting their right to practise sport and to compete in the Olympic Games (J. Williams). Finally, this special issue also shows that regional Games were beset by geopolitical tensions. Cyril Polycarpe and André Gounot provide two illustrations. With the first Latin American Games in 1926, the IOC sought to develop its sports model, and in 1966, the Xth Central American and Caribbean Games were held in a sensitive zone at the heart of the Cold War, just a few months after the American intervention in the Dominican Republic. Despite the many difficulties, the Olympic Movement managed to hold on and eventually it began to thrive. It did so by relying on immutable values and embracing numerous myths, such as the myth of the modern Games as the continuation of the idealised Games of Ancient Greece (K. Lennartz) and the myth of the enduring friendship between the Afro-American Jesse Owens and the German Luz Long after 1936 (V. Kluge). The worldwide success of the Olympic Games was built up over several decades, despite many breaches of the IOC principles of independence and neutrality. Shining at the Games has been of major political, national and international importance to countries, such as the Soviet Union (E. Mertin), Austria in 1980 (A. Meisinger) and Switzerland in 1964 (M. Aceti and J.-F. Loudcher). The modernisation of the news media, particularly the advent of television, led to the huge popularity of the competitions and to the rapid rise in the importance of the athletic, economic, political and social issues surrounding them. This is illustrated by the example of the organisation of the BBC for the 1960 Rome Games (R. Haynes) and the reception of the London 1948 Olympic Games in Germany (D. Bolz). Taken together, these articles show the highly versatile character of the Olympic Movement in the face of geopolitical constraints. But this same versatility has allowed the Olympic Movement to hold its dominant position in worldwide sport up to the present. Les récents Jeux d'hiver de Sotchi ont une nouvelle fois confirmé les intérêts économiques, politiques et géopolitiques à organiser de telles compétitions internationales. Olympiade la plus chère de l'histoire - avec un co–t de 36 milliards d'euros. Même la violence des évènements politiques en Ukraine, au même moment et à quelques centaines de kilomètres de la station balnéaire caucasienne, n'a pas véritablement réussi à entamer le succès sportif et populaire des Jeux. Le CIO du nouveau président, Thomas Bach, quant à lui, s'est retranché derrière sa façade d'apolitisme. Ce volume spécial de Stadion entend

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.12.2019
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Berlin Now: The City After the Wall
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'A smartly guided romp, entertaining and enlightening, through Europe's most charismatic and engimatic city. It isn't Europe's most beautiful city, or its oldest. Its architecture is not more impressive than that of Rome or Paris; its museums do not holdmore treasures than those in Barcelona or London. And yet, when citizens of 'New York, Tel Aviv, or Rome ask me where I'm from and I mention the name Berlin,' writes Peter Schneider, 'their eyes instantly light up.' Berlin Now is a longtime Berliner's bright, bold, and digressive exploration of the heterogeneous allure of this vibrant city. Delving beneath the obvious answers--Berlin's club scene, bolstered by the lack of a mandatory closing time; the artistic communities that thrive due to the relatively low (for now) cost of living--Schneider takes us on an insider's tour of this rapidly metamorphosing metropolis, where high-class soirees are held at construction sites and enterprising individuals often accomplish more without public funding--assembling a makeshift club on the banks of the Spree River--than Berlin's officials do. Schneider's perceptive, witty investigations on everything from the insidious legacy of suspicion instilled by the East German secret police to the clashing attitudes toward work, food, and love held by former East and West Berliners have been sharply translated by Sophie Schlondorff. The result is a book so lively that readers will want to jump on a plane--just as soon as they've finished their adventures on the page'--

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.12.2019
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'Low-Cost-Airlines vs. 'Network Airlines'
10,90 CHF *
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Essay aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: Bewerbungsessay für produktionswirtschaftliches Seminar, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In den vergangenen Jahren liessen sich im Luftverkehr interessante Beobachtungen machen. Es fällt auf, dass Low-Cost-Airlines immer mehr Marktanteil erreichen, wohingegen Netzwerk-Airlines nicht nur wegen Terror-Anschlägen und Ölpreisen mit sinkender Nachfrage zu kämpfen haben. Auf dem europäischen Markt stellen Low-Cost-Airlines ein relativ neues Konzept der Fluggesellschaft dar. Tatsächlich gibt es diese Form aber bereits seit den 70er Jahren, anfangs vorwiegend in den USA, in den 80er Jahren auch in Grossbritannien und seit geraumer Zeit auch in Kontinentaleuropa. Vom Grundprinzip her kennzeichnen sie sich in erster Linie durch geringen Service ('No-Frills') und niedrige Preise. Mit dem Zusammenschluss zu Netzwerken wollen Airlines Angebot und Auslastung verbessern. Daneben spielen vielfach auch juristische Gründe und länderspezifische Fluglizenzen eine Rolle. Es wird interessant zu beobachten, wie sich dieser Markt künftig entwickelt. Gelingt es den Low-Cost-Airlines weitere Marktanteile zu gewinnen und welche Reaktionen werden die Netzwerk-Airlines auf diese Entwicklungen zeigen?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.12.2019
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